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<title>Lichtfarbe</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Lichtfarbe</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Lichtfarbe</b> ist die <a href="Farbe" title="Farbe">Farbe</a> einer selbstleuchtenden <a href="Lichtquelle" title="Lichtquelle">Lichtquelle</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das von einem beleuchteten Körper (teilweise) reflektierte <a href="Licht" title="Licht">Licht</a> führt dagegen zur Wahrnehmung einer <a href="K%C3%B6rperfarbe" title="Körperfarbe">Körperfarbe</a>. Farbiges Licht kann auch durch <a href="Absorptionsspektrum" title="Absorptionsspektrum">Absorption</a>, <a href="Lichtstreuung" class="mw-redirect" title="Lichtstreuung">Streuung</a>, <a href="Lichtbeugung" class="mw-redirect" title="Lichtbeugung">Beugung</a> oder auch <a href="Dispersion_(Physik)" title="Dispersion (Physik)">dispersive</a> <a href="Lichtbrechung" class="mw-redirect" title="Lichtbrechung">Brechung</a> entstehen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der <a href="Farbreiz" title="Farbreiz">Farbreiz</a> beruht auf der <a href="Lichtspektrum" class="mw-redirect" title="Lichtspektrum">spektralen</a> Zusammensetzung des Lichts. Er setzt sich entweder aus diskreten einzelnen <a href="Spektralfarbe" title="Spektralfarbe">Spektralfarben</a> bestimmter Wellenlänge, aus einem Lichtgemisch mehrerer Wellenlängen oder Wellenlängenbereiche oder aus einem kontinuierlichen Spektralbereich zusammen. Die Intensitätsverteilung über die Wellenlängen des (sichtbaren) Spektrums ist charakteristisch für die Lichtquelle. Durch Filterung kann die Lichtfarbe verändert werden.
</p><p>In Verbindung mit den <a href="Fotorezeptor" title="Fotorezeptor">Fotorezeptoren</a> des Auges und der Verarbeitung im Nervensystem hat jede Lichtfarbe eine bestimmte Charakteristik, die <a href="Farbvalenz" title="Farbvalenz">Farbvalenz</a>. Eine <a href="Farbmessung" class="mw-redirect" title="Farbmessung">Messung</a> der Farbvalenz orientiert sich an den <a href="Wahrnehmung" title="Wahrnehmung">Wahrnehmungseigenschaften</a> des menschlichen Sehsystems. Solch eine Farbvalenz entsteht aus dem Licht von Lichtquellen durch <a href="Additive_Farbmischung" title="Additive Farbmischung">additive Farbmischung</a>.
</p><p>Die wahrgenommene Farbe einer Lichtquelle (oder eines Körpers) ist allerdings durch deren Lichtspektrum nicht eindeutig bestimmt. Sie hängt darüber hinaus stark von Spektrum des jeweiligen Hintergrundes ab. So können gleiche Spektren (einer Lichtquelle oder eines Körpers) zu ganz unterschiedlicher Farbe führen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das bedeutet: Farbe entsteht in der (menschlichen) Wahrnehmung und beruht auf dem Spektrum des jeweiligen Lichts im Vergleich mit dem jeweiligen Hintergrund. Isolierte Lichtfarben können aber auch, unter geeigneten Bedingungen, als Farbspektren durch <a href="Farbsensor" title="Farbsensor">Farbsensoren</a> bestimmt werden.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wahrnehmung_verschiedener_Lichtwellenlängen"><span id="Wahrnehmung_verschiedener_Lichtwellenl.C3.A4ngen"></span>Wahrnehmung verschiedener Lichtwellenlängen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Der_Farbraum">Der Farbraum</h3></div>

<p>Im menschlichen Auge gibt es drei Typen von <a href="Zapfen_(Auge)" title="Zapfen (Auge)">Sinneszellen</a> (Farbrezeptoren), die je nach Wellenlänge des Lichts unterschiedlich stark empfindlich sind. Die relative Stärke, mit der diese Rezeptoren auf einen Lichtreiz ansprechen, lässt sich durch zwei Koordinaten in einer Ebene darstellen (<a href="CIE-Normvalenzsystem" title="CIE-Normvalenzsystem">CIE-Normvalenzsystem</a>). Die möglichen Kombinationen bilden in dieser Darstellung das so genannte <a href="Farbdreieck" class="mw-redirect" title="Farbdreieck">Farbdreieck</a>. Eine Farbe, bei der alle drei Sorten von Farbrezeptoren gleichermaßen ansprechen, entspricht dem Mittelpunkt des Dreiecks; wenn nur zwei Sorten der Farbrezeptoren ansprechen, entspricht dies einem Punkt auf einer Kante; dass nur eine Sorte anspricht, einer Ecke des Dreiecks. Letzteres ist allerdings physiologisch unmöglich, weil bei keiner Wellenlänge nur genau eine Sorte Farbrezeptoren anspricht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Linienspektrum_durch_Elektronenprozesse">Linienspektrum durch Elektronenprozesse</h3></div>
<p>In <a href="Atom" title="Atom">Atomen</a> oder <a href="Molek%C3%BCl" title="Molekül">Molekülen</a> werden die <a href="Elektron" title="Elektron">Elektronen</a> durch Zufuhr von <a href="Energie" title="Energie">Energie</a> <i>angeregt</i> und so in einen Zustand höherer Energie versetzt. Nach kurzer Zeit fällt das angeregte Elektron wieder in einen Zustand niedrigerer Energie zurück und gibt die zuvor erhaltene Energie in Form eines <a href="Photon" title="Photon">Photons</a> ab. Ähnliches gilt für <a href="Konformation" title="Konformation">Konformationsänderungen</a> und Übergängen zwischen Schwingungs- und Rotationszuständen von Molekülen, die mit Energieaufnahme bzw. ‑abgabe verbunden sind. Je größer diese Energie ist, desto größer ist die Frequenz und desto kleiner ist die Wellenlänge der emittierten Strahlung. Liegt ihre Wellenlänge im Bereich des sichtbaren <a href="Licht" title="Licht">Lichts</a>, also zwischen ca. 400 nm und 800 nm, so sieht man den Körper leuchten. Elektronische Übergänge zwischen inneren <a href="Schalenmodell_(Atomphysik)" title="Schalenmodell (Atomphysik)">Schalen</a> sind typischerweise so energiereich, dass die dabei entstehende Strahlung im Röntgen- oder UV-Bereich liegt und damit unsichtbar ist. Übergänge zwischen Schwingungs- und Rotationszuständen sind wiederum so energiearm, dass die Strahlung hier im ebenso unsichtbaren IR- oder Mikrowellen-Bereich liegt. Sichtbares farbiges Licht entsteht also vor allem bei Übergängen in der äußeren Atomhülle.
</p><p>Da die Elektronen eines Atoms nicht beliebige, sondern nur ganz bestimmte Energiezustände einnehmen können, werden immer nur ganz bestimmte Mengen an Energie (<a href="Quant" title="Quant">Quanten</a>) und damit ganz bestimmte Wellenlängen abgestrahlt. Das Ergebnis sind sogenannte Spektrallinien mit monochromatischem (einfarbigem) Licht von einer bestimmten Wellenlänge.
Solche Spektrallinien werden vom Menschen als sehr intensive <a href="Spektralfarbe" title="Spektralfarbe">Spektralfarben</a> wahrgenommen. Im Farbdreieck liegen diese Farben auf einer gebogenen Kurve. Alle Mischungen aus verschiedenen Spektralfarben liegen innerhalb dieser Kurve.
</p><p>Beispielhaft kann man diese Spektralfarben bei einem Demonstrationsversuch am Gasherd beobachten. Hierbei wird Natriumchlorid in die Flamme gebracht. Durch deren Hitze werden Elektronen der äußeren Schale der Natriumatome angeregt. Fallen diese Elektronen wieder in den Grundzustand, senden sie ein Photon im Bereich des orangen Lichtes aus. Auch an Straßenlaternen mit Natriumdampflampen sieht man diesen Farbeffekt.
</p><p>Bei <a href="LED" class="mw-redirect" title="LED">LEDs</a> erfolgt der Elektronensprung nicht zwischen den Energieniveaus einzelner Atome, sondern zwischen den <a href="B%C3%A4ndermodell" title="Bändermodell">Bändern</a> des <a href="Halbleiter" title="Halbleiter">Halbleiters</a>. Maßgeblich für die Farbe des abgestrahlten Lichts ist hier also die <a href="Bandl%C3%BCcke" title="Bandlücke">Bandlücke</a>. Das Prinzip bleibt jedoch dasselbe.
</p><p>Beispiele für schmalbandige Lichtquellen sind <a href="Laser" title="Laser">Laser</a>, <a href="Leuchtstoff" title="Leuchtstoff">Leuchtstoffe</a> im <a href="Bildschirm" title="Bildschirm">Monitor</a>, <a href="Leuchtdiode" title="Leuchtdiode">Leuchtdioden</a>, <a href="Quecksilberdampflampe" title="Quecksilberdampflampe">Quecksilberdampflampen</a> oder <a href="Natriumdampflampe" title="Natriumdampflampe">Natriumdampflampen</a>. <a href="Metalldampflampe" title="Metalldampflampe">Spektrallampen</a> können schmalbandige, sehr wellenlängenstabile Spektralfarben abgeben.
</p><p><a href="Fluoreszenz" title="Fluoreszenz">Fluoreszenz</a> in Festkörpern oder auch die Emission heißer dichter Plasmen erzeugt breitere Banden. Die wahrgenommene Farbe ist die einer einzelnen dominanten Linie oder Bande oder sie bildet sich aus mehreren Linien oder Banden durch <a href="Additive_Farbmischung" title="Additive Farbmischung">additive Farbmischung</a>.
</p><p>Lichtquellen mit mehreren oder durch hohen Druck verbreiterten Emissionslinien können weiß erscheinendes Licht abgeben (<a href="Xenon-Gasentladungslampe" title="Xenon-Gasentladungslampe">Xenon-Höchstdrucklampen</a>, <a href="Halogen-Metalldampflampe" title="Halogen-Metalldampflampe">Halogen-Metalldampflampen</a>). Eine weitere Möglichkeit, weißes Licht zu erzeugen, wird bei <a href="Leuchtstoffr%C3%B6hre" class="mw-redirect" title="Leuchtstoffröhre">Leuchtstoffröhren</a> angewandt, indem die in einer Quecksilberdampf-Niederdruck-Entladung dominierende <a href="Ultraviolett" class="mw-redirect" title="Ultraviolett">Ultraviolett</a>-Strahlung durch <a href="Fluoreszenz" title="Fluoreszenz">fluoreszierende</a> Substanzen in fehlende Spektralbereiche gewandelt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kontinuierliches_Spektrum_von_thermischen_Strahlern">Kontinuierliches Spektrum von thermischen Strahlern</h3></div>
<p>Licht, das von einem glühenden Körper ausgeht – beispielsweise das Licht der Sonne, einer Kerze oder einer Glühlampe – hat ein kontinuierliches Spektrum von verschiedenen Wellenlängen. Alle Körper senden durch die thermische Bewegung ihrer Teilchen elektromagnetische Strahlung aus, deren spektrale Verteilung von der Temperatur abhängt und im Wesentlichen dem <a href="Plancksches_Strahlungsgesetz" title="Plancksches Strahlungsgesetz">Planckschen Strahlungsgesetz</a> folgt. Solche Strahlung beginnt bereits unmittelbar über dem absoluten Nullpunkt mit der <a href="W%C3%A4rmestrahlung" title="Wärmestrahlung">Wärmestrahlung</a> im fernen <a href="Infrarot" class="mw-redirect" title="Infrarot">Infrarot</a>. Das Spektrum hat einen glockenförmigen Verlauf: Große Wellenlängen tragen wegen ihrer verhältnismäßig geringen Energie wenig zum Spektrum bei; sehr energiereiche Übergänge sind aus thermodynamischen Gründen unwahrscheinlich. Dazwischen existiert ein Maximum der Strahlungsleistung, dessen Wellenlänge von der Temperatur abhängig ist: Je heißer der Strahler, desto kurzwelliger ist es (<a href="Wiensches_Verschiebungsgesetz" title="Wiensches Verschiebungsgesetz">Wiensches Verschiebungsgesetz</a>).
</p><p>Bei Zimmertemperatur wird elektromagnetische Strahlung hauptsächlich als <a href="Infrarotstrahlung" title="Infrarotstrahlung">Infrarotstrahlung</a> gesendet. Je höher die Temperatur steigt, desto mehr verschiebt sich das Spektrum hin zu kürzeren Wellenlängen und zu sichtbarem Licht – zunächst rot, und dann blauer.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dadurch erscheint eine glühende Herdplatte rot, Kerzenlicht gelblich, Sonnenlicht weiß und 10.000&nbsp;K heiße <a href="Plasma_(Physik)" title="Plasma (Physik)">Plasmen</a> oder Fixsterne weißbläulich. Die Menge möglicher Farben ist dabei begrenzt und bildet im Farbdiagramm eine Linie, die sich vom Rand (im roten Bereich) gekrümmt ins Zentrum des Farbdreiecks zieht. Licht thermischer Strahler kann zum Beispiel niemals grün, tiefblau oder violett sein.
</p><p>Den Lichtfarben ordnet man eine entsprechende <a href="Farbtemperatur" title="Farbtemperatur">Farbtemperatur</a> (<i>T</i><sub>CP</sub>), ausgedrückt in <a href="Kelvin#Farbtemperatur" title="Kelvin">Kelvin</a> (K), zu.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch wenn das Licht nicht von einem thermischen Strahler stammt, im Farbdiagramm aber auf oder nahe der Kurve thermischer Farben liegt, gibt man eine Farbtemperatur an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kennzeichnung_der_Lichtfarbe">Kennzeichnung der Lichtfarbe</h2></div>
<p>Die Lichtfarbe ist eine Kenngröße, um Leuchtmittel zu charakterisieren. So werden insbesondere <a href="Leuchtstoffr%C3%B6hre" class="mw-redirect" title="Leuchtstoffröhre">Leuchtstofflampen</a> zum Vergleich mit <a href="Gl%C3%BChlampe" title="Glühlampe">Glühlampen</a> in folgende drei Gruppen eingeteilt:
</p>

<table class="wikitable centered">
<caption>Technische Unterteilung von Qualitäten<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</caption>
<tbody><tr class="hintergrundfarbe5">
<th>Bezeichnung</th>
<th>Farbtemperatur</th>
<th>Beschreibung</th>
<th>Wirkung auf den Menschen
</th></tr>
<tr>
<td>warmweiß (ww)</td>
<td>unter 3300&nbsp;K</td>
<td>gelbweißes Licht</td>
<td>als gemütlich und behaglich empfunden.
</td></tr>
<tr>
<td>neutralweiß (nw)</td>
<td>3300 bis 5300&nbsp;K</td>
<td>weißes Licht</td>
<td>sachliche Atmosphäre, Kunstlichtcharakter.
</td></tr>
<tr>
<td>tageslichtweiß (tw)</td>
<td>über 5300&nbsp;K</td>
<td>tageslichtähnliches Licht&nbsp;&nbsp;</td>
<td>wirkt technisch, anregend, passt zu einfallendem Tageslicht
</td></tr></tbody></table>
<p>Technisch ist Lichtfarbe die Angabe der Farbe einer vergleichbaren <a href="#Leuchtmittel_und_deren_Einsatz">Lampe</a>. Liegt kein kontinuierliches Spektrum des Leuchtmittels vor, muss zur Herstellung der Lichtfarbe Weiß additive Farbmischung oder eine geeignete Auswahl der Leuchtstoffe eingesetzt werden. Eine Lichtfarbe kann durch
</p>
<ol><li>die <a href="Lichtart" title="Lichtart">Lichtart</a>,</li>
<li>die <a href="Farbtemperatur" title="Farbtemperatur">Farbtemperatur</a>,</li>
<li>den <a href="Farbort" class="mw-redirect" title="Farbort">Farbort</a> in einem geeigneten <a href="Farbraum" title="Farbraum">Farbendreieck</a> (der Hellwert bleibt unbewertet),</li>
<li>den <a href="Farbwiedergabeindex" title="Farbwiedergabeindex">Farbwiedergabeindex</a> R<sub>a</sub></li>
<li>einen Farbnamen oder ersatzweise eine generische Zahl</li></ol>
<p>beschrieben werden.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Letztere Möglichkeit wird zur Charakterisierung der Lichtfarbe von Leuchtmitteln eingesetzt. Die dreistellige Zahl wird durch die erste Ziffer für den Spektraltyp aus dem Farbwiedergabeindex und den folgenden zwei Stellen aus der Farbtemperatur in Kelvin gebildet. Somit enthält die Lampenangabe des Herstellers eine Kennzeichnung der Lichtfarbe und der Farbqualität. Die Klassifikation richtet sich nach <i><a href="ILCOS" title="ILCOS">ILCOS</a></i> oder nach Firmenstandards der Hersteller. Die Lichtfarbe wird immer in Form einer dreistelligen Nummer hinter der Leistung angegeben. Die erste Ziffer bezeichnet den Bereich des Farbwiedergabeindex Ra, die letzten beiden Ziffern abgekürzt die Farbtemperatur. In der Abkürzung TL-D 58W/840 bezeichnet TL-D eine Lampe in Stabform, 58&nbsp;W die Nennleistung, 8 die Farbwiedergabe mit R<sub>a</sub>&nbsp;=&nbsp;(85)&nbsp;→&nbsp;8, 40 die Farbtemperatur 4000&nbsp;K und die Lichtfarbe <span lang="en">Cool White</span>.
</p><p>Wegen der Weiterentwicklung der Leuchtmittel wurde zur Vergleichbarkeit im Rahmen der <a href="International_Electrotechnical_Commission" title="International Electrotechnical Commission">IEC</a> ein internationales Bezeichnungssystem entwickelt, das <i>Internationale Lampenbezeichnungssystem ILCOS</i> (IEC 1231/ <span lang="en">International Lamp Coding System</span>) definiert und in nationale Normen, beispielsweise in die <a href="Liste_der_DIN-Normen/DIN_1%E2%80%9349999#DIN_40000–49999" class="mw-redirect" title="Liste der DIN-Normen/DIN 1–49999">DIN 49805:2000</a>, übernommen<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable centered">
<caption>Lichtfarbangaben für technische <a href="Leuchtmittel" title="Leuchtmittel">Leuchtmittel</a> (beispielhaft Leuchtstofflampen nach<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>)
</caption>
<tbody><tr class="hintergrundfarbe5">
<th>Farbname
</th>
<th>Standardlicht<br>herkömmliche Lichtquellen
</th>
<th>(Drei-)Bandenlicht<br>R<sub>a</sub> 80…89
</th>
<th>Vollspektrumlicht<br>de luxe<br>R<sub>a</sub> 90…99
</th>
<th>Speziallicht
</th></tr>
<tr>
<td>Warmweiß</td>
<td>530 (3000 K)</td>
<td>830 (3000 K)</td>
<td>930 (3000 K)</td>
<td><a href="Natriumdampflampe#Hochdrucklampe" title="Natriumdampflampe">Natriumdampf-Hochdrucklampen</a><br>2200 K, <a href="Farbwiedergabeindex#Beispiele" title="Farbwiedergabeindex">Farbwiedergabe</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Kaltweiß<br>herstellerspezifisch</td>
<td>640 (4000 K)</td>
<td>840 (4000 K)</td>
<td>940 (3800 K)</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Tageslichtweiß</td>
<td>765 (6500 K), R<sub>a</sub> 75</td>
<td>850 (5000 K)<br>865 (6500 K)</td>
<td>954 (5400 K)<br>965 (6500 K)</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Sky White</td>
<td></td>
<td>880 (8000 K)</td>
<td></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Technisch-ästhetische_Wirkung"><span id="Technisch-.C3.A4sthetische_Wirkung"></span>Technisch-ästhetische Wirkung</h2></div>
<p>Unter Farbe des Lichtes ist die spektrale Zusammensetzung des Lichtes gemeint. Das weiße Licht eines schwarzen Strahlers wird im <a href="Farbart" title="Farbart">Chromatizitätsdiagramm</a> durch den <a href="Wei%C3%9Fpunkt" title="Weißpunkt">Weißpunkt</a> festgelegt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Normbeleuchtungsarten">Normbeleuchtungsarten</h3></div>
<p>Um in der <a href="Farbmetrik" title="Farbmetrik">Farbmetrik</a> und beim <a href="Colormanagement" class="mw-redirect" title="Colormanagement">Colormanagement</a> vergleichbare Bedingungen zu schaffen, wurden Lichtfarben normiert. Eine weitere Anwendung solcher Klassifizierungen für Lichtfarben sind die Beleuchtungsarten im Falle des <a href="CIE-Normvalenzsystem" title="CIE-Normvalenzsystem">Normfarbraumes</a>, um definierbare (vergleichbare) Lichtverhältnisse für Farbangaben zu Körperfarben zu erhalten.
</p><p>Das Licht von Lampen gleicher Lichtfarbe kann unterschiedliche spektrale Zusammensetzung besitzen: <a href="Metamerie_(Farblehre)" title="Metamerie (Farblehre)">metameres</a> Licht erscheint dann auf weißen Oberflächen farblich gleich, auf bunten Oberflächen können aber Unterschiede auftreten. Daher kann man allein aus der Lichtfarbe einer Lampe nicht auf die exakte oder gleiche Farbwiedergabe schließen.
</p><p>Bei einem Monitor oder Fernseher kann aus den drei Lichtfarben (rot, grün und blau) nur der Farbraum reproduziert werden, der innerhalb dieser drei <a href="Grundfarbe" title="Grundfarbe">Grundfarben</a> liegt (Farbdreieck). Es wurden verschiedene derartige Farbräume definiert, sodass die reproduzierten Farben von den Einstellungen bei der Aufnahme eines Bildes als auch den Einstellungen des Wiedergabegerätes abhängen. Weichen diese voneinander ab, kommt es zu Farbverschiebungen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Leuchtmittel_und_deren_Einsatz">Leuchtmittel und deren Einsatz</h3></div>


<p>Bei Leuchtstoffröhren bestimmen die Leuchtstoffe auf der Innenseite der Glasröhre die Lichtfarbe. So kann fast jeder Farbreiz erzeugt werden, aber auch durch eingefärbtes (Lampen-)Glas oder nachgesetzte Filter verändert werden. Die Reflektoren von <a href="Kaltlichtspiegellampe" title="Kaltlichtspiegellampe">Kaltlichtspiegellampen</a> lassen zum Beispiel den Rot- und Infrarotanteil der Glühlampe passieren und erzeugen so ein thermisch kälteres Lichtbündel mit weniger Wärmestrahlung. Weiß erscheinende Leuchtstofflampen werden oft durch mehrere Leuchtstoffschichten erreicht, je weiterbandig umso angenehmer wird es empfunden. So erzeugtes Licht besteht aus einzelnen Spektralbereichen und nicht wie bei einer glühenden Wendel aus einem kontinuierlichen Spektrum, wobei die Glühwendel der Verteilung des Schwarzen Strahlers nach Planck nahekommt.
</p><p>Nahezu weiß erscheinende Lichtquellen verursachen vom Tageslichteindruck abweichende Farbverfälschungen, wenn sie ein diskontinuierliches Spektrum aufweisen. Die Qualität der Farbwiedergabe eines Leuchtmittels wird durch den <a href="Farbwiedergabeindex" title="Farbwiedergabeindex">Farbwiedergabeindex</a> (<i>Ra</i>) beschrieben. Der Wert 100 entspricht der Qualität einer guten <a href="Gl%C3%BChlampe" title="Glühlampe">Glühlampe</a> und stellt den maximal erreichbaren Wert dar. Auf einen hohen Farbwiedergabeindex ist zu achten, wenn die Farben von beleuchteten Objekten unverfälscht wahrgenommen werden sollen. In Innenräumen sollte der Ra-Index nicht unter 80 liegen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>827 bezeichnet warmweiße (=2700 Kelvin) Lampen mit durchschnittlicher Farbtreue (=80…89) wie in Europa zumeist angeboten, während in den USA auch 830 (=3000 Kelvin) als warmweiß verkauft wird. Das menschliche Farbempfinden einer 830 entspricht eher dem einer sehr hellen <a href="Gl%C3%BChlampe" title="Glühlampe">Glühlampe</a>, während das einer 827 häufig als weniger hell und <a href="Farbstich" title="Farbstich">grünstichiger</a> empfunden wird. <a href="Gl%C3%BChlampe#Halogenglühlampen_(Wolfram-Halogen-Kreisprozess)" title="Glühlampe">Halogenglühlampen</a> haben je nach Bauart und Leistung eine Lichtfarbe zwischen 2800&nbsp;K und 3500&nbsp;K und können der Grund für ein leicht von der gewohnten Farbtemperatur abweichendes subjektives Farbempfinden sein. 840 (also 4000&nbsp;K) wird als (<a href="Wei%C3%9Fpunkt" title="Weißpunkt">neutralweiß</a>) für Büros und Arbeitsplätze empfohlen.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es wirkt weniger ermüdend und bildet einen bei Tag und Nacht angenehmen Kompromiss, wenn die Lichtstärke im Raum angepasst ist. Auch der Kontrast der üblichen schwarzen Schrift auf weißem Untergrund kann subjektiv der Lichtfarbe unterliegen. In Innenräumen wird eine Ausleuchtung mit 4000 Kelvin kaum als störend wahrgenommen und oft überhaupt nicht bemerkt. Die Bestimmungen für Arbeitsplatzbeleuchtung sind in DIN EN 12464-1:2011 geregelt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Tageslichtvarianten (850, 865), auch <span lang="en">cool-white</span> (kaltweiß) und <span lang="en">day-white</span> (tagesweiß) genannt, sind für die Kombination mit Tageslicht empfehlenswert, wie es für die Beleuchtung von Geschäftslokalen notwendig ist. Wenn große Glasflächen viel Tageslicht in den Raum lassen oder bedampfte Glasscheiben die Rotanteile im Tageslicht stark dämpfen, ist diese Lichtfarbe empfehlenswert, um störende Farbschatten zu vermeiden. Auch für Nachtarbeit kann der Einsatz lohnend sein, weil durch die hohen Blauanteile dem Körper Tageslicht vorgetäuscht (und damit weniger <a href="Melatonin" title="Melatonin">Melatonin</a> produziert) wird.
</p><p>Die Zifferncodes nach ILCOS sind herstellerabhängig besser zur Bewertung der Lampen geeignet als die Angaben in Textform, die mitunter eher dem Marketing als einer objektiven Vergleichbarkeit dienen. Mancher Hersteller bezeichnet 4000&nbsp;K schon als <span lang="en">cool-white</span>, andere 3000&nbsp;K als neutralweiß. Die bessere Farbwiedergabe der 9xx-Exemplare der <a href="Fluoreszenz" title="Fluoreszenz">Fluoreszenzleuchten</a> ist wegen der größeren Anzahl an Leuchtstoffschichten aufwendiger herzustellen und damit teurer; die Leuchten sind dadurch wiederum in ihrer Lichtausbeute (<a href="Lumen_(Einheit)" title="Lumen (Einheit)">Lumen</a> pro <a href="Watt_(Einheit)" title="Watt (Einheit)">Watt</a>) etwas weniger effizient.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Psychologische_Wirkung">Psychologische Wirkung</h3></div>
<p>Im Zusammenhang mit dem Verkaufsverbot für Glühlampen wurde in den Medien der Einfluss der Lichtfarbe aufgeworfen. Danach wurde auf die Farbpsychologie des Menschen verwiesen und der unterschiedliche Einfluss von Glühlampen und Leuchtstofflampen disputiert. Auf Grund des Tagesablaufs besitzt die Lichtfarbe einen psychologischen Einfluss.
</p><p>Am Tage herrscht Sonnenlicht mit hoher Lichtstärke vor, die Nacht ist (zumindest in der Evolution des Menschen) an die wesentlich geringere Lichtstärke der Beleuchtung durch Mond und Sterne gebunden. Während des Tagesverlaufs ändert sich zudem die Lichtfarbe. Licht mit höherem Blauanteil, also <i>kaltes</i> Licht, kann daher, über eine einhergehende Verringerung der <a href="Melatonin" title="Melatonin">Melatonin</a>-Ausschüttung, ermunternd und belebend wirken, während <i>warmes</i> Licht (rötlich/gelblich, auch Warmton) gemütlich und dämpfend wirkt. Bewusst wird deshalb in der <a href="Lichttherapie" title="Lichttherapie">Lichttherapie</a> kaltes Licht gegen Winterdepressionen eingesetzt; auch an Arbeitsplätzen wird inzwischen vermehrt solches Licht mit hoher Farbtemperatur eingesetzt.
</p><p>Durch <a href="Kienspan" title="Kienspan">Kienspäne</a>, Öllampen oder Glühlampen war lange Zeit künstliche Beleuchtung mit Farbtemperaturen unter 3000 Kelvin gewohntes Kunstlicht (<span lang="en">warmwhite</span>), während natürliches Tageslicht Farbtemperaturen oberhalb 5500 Kelvin aufweist. Letzteres wird mit der Weiterentwicklung der Leuchtmittel heute zur Lichtfarbe "<span lang="en">daylight</span>". Zum anderen sollte die eingesetzte Lichtfarbe mit einer bestimmten <a href="Beleuchtungsst%C3%A4rke" title="Beleuchtungsstärke">Beleuchtungsstärke</a> einhergehen, um eine positive psychologische Wirkung zu erzeugen. Bei <a href="Energiesparende_Leuchtmittel" title="Energiesparende Leuchtmittel">neueren Leuchtmitteln</a> besteht zudem ein Zusammenhang zur Güte der Lichtfarbe: je besser die Farbwiedergabe, desto geringer die Lichtausbeute pro Watt. Seit den 1990er Jahren sind auch sogenannte <i>Vollspektrum-Tageslicht-Lampen</i> (<span lang="en">daylight de luxe</span>) erhältlich, die ein tageslichtähnliches, nahezu kontinuierliches Licht liefern und werbewirksam als <i>gesundheitsfördernd</i> bezeichnet werden. Der höhere Preis erklärt sich durch den Einsatz von fünf oder mehr anstatt drei Leuchtstoffen in den älteren Lampen. Die Wirkung auf die innere Uhr (über die lichtmengenabhängige Melatonin-Ausschüttung) kann andererseits unerwünscht sein. Beispielsweise könnten 6500&nbsp;Kelvin (Lampenfarbe: 965) beim abendlichen Computergebrauch wie Tageslicht Schlafprobleme hervorrufen.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Um den Zusammenhang zwischen Lichtstärke und Lichtfarbe für den technischen Gebrauch zu dokumentieren, existieren mehrere auf spezielle Arbeits- und Wohnsituationen abgestimmte Normen und Empfehlungen von DIN und <a href="Verband_der_Elektrotechnik%2C_Elektronik_und_Informationstechnik" class="mw-redirect" title="Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik">VDE</a>.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„[So sollten …] für niedrige Beleuchtungsniveaus keine Lichtquellen mit einer hohen Farbtemperatur eingesetzt werden, es entsteht sonst der Eindruck der Dämmerung oder des Mondlichtes, wodurch Arbeitsfreudigkeit und Behaglichkeit beeinträchtigt werden. Die Wirkung ist im wesentlichen durch die <a href="Purkinje-Effekt" title="Purkinje-Effekt">chromatische Aberration</a> des Auges bedingt.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Hans-Georg Buschendorf</span>: <cite style="font-style:normal">Lexikon - Licht- und Beleuchtungstechnik</cite><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Die Wirkung von Vollspektrum-Lampen (Glühlampen, Fünfbandenlampen, de-Luxe-Lampen) gegenüber den in der Farbwiedergabe schlechteren einfachen Dreibandenlampen (Quecksilberdampflampen mit einfachen Leuchtstoffaufträgen, teilweise auch einfache Fünfbandenlampen), beruht nicht auf dem direkten Einfluss der Lichtfarbe bei der Betrachtung der Lichtquelle, sondern über den geänderten <a href="Farbreiz" title="Farbreiz">Farbreiz</a> der umgebenden <a href="K%C3%B6rperfarbe" title="Körperfarbe">Körperfarben</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">DIN 5033-1</cite>. In: Deutsches Institut für Normung e.&nbsp;V. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Farbmittel 1</cite>. 7. Auflage. DIN-Taschenbuch 49. Berlin, Wien, Zürich 2012, ISBN 978-3-410-23202-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lichtfarbe&amp;rft.atitle=DIN+5033-1&amp;rft.btitle=Farbmittel+1&amp;rft.date=2012&amp;rft.edition=7&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783410232025&amp;rft.pages=7&amp;rft.place=Berlin%2C+Wien%2C+Z%C3%BCrich&amp;rft.volume=DIN-Taschenbuch+49" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">DIN 55943</cite>. In: Deutsches Institut für Normung e.&nbsp;V. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Farbmittel 1</cite>. 7. Auflage. DIN-Taschenbuch 49. Berlin, Wien, Zürich 2012, ISBN 978-3-410-23202-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>512</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lichtfarbe&amp;rft.atitle=DIN+55943&amp;rft.btitle=Farbmittel+1&amp;rft.date=2012&amp;rft.edition=7&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783410232025&amp;rft.pages=512&amp;rft.place=Berlin%2C+Wien%2C+Z%C3%BCrich&amp;rft.volume=DIN-Taschenbuch+49" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="book">E. Bruce Goldstein: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Wahrnehmungspsychologie</cite>. Springer, Berlin, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-1766-4 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lichtfarbe&amp;rft.au=E.+Bruce%26%2332%3BGoldstein&amp;rft.btitle=Wahrnehmungspsychologie&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783827417664&amp;rft.place=Berlin%2C+Heidelberg&amp;rft.pub=Springer" style="display:none">&nbsp;</span></span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.brucelindbloom.com/">Umrechnung von Farbtemperatur in Lichtart</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">DIN EN 12464-2:2007-10: <i>Licht und Beleuchtung – Beleuchtung von Arbeitsstätten – Teil 2: Arbeitsplätze im Freien.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Erik Theiss: <cite style="font-style:italic">Beleuchtungstechnik: neue Technologien der Innen- und Außenbeleuchtung</cite>. Oldenbourg Industrieverlag, 2000, ISBN 3-486-27013-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>23</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=PySLNkj83m4C&amp;pg=PA23#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lichtfarbe&amp;rft.au=Erik+Theiss&amp;rft.btitle=Beleuchtungstechnik%3A+neue+Technologien+der+Innen-+und+Au%C3%9Fenbeleuchtung&amp;rft.date=2000&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3486270133&amp;rft.pages=23&amp;rft.pub=Oldenbourg+Industrieverlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans-Georg Buschendorf: <i>Lexikon - Licht- und Beleuchtungstechnik.</i> Verlag Technik, Berlin 1989, ISBN 3-341-00724-5.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.oxytech.it/PDF/ILCOS%20ITA.pdf">IEC 1231 in en:</a> (PDF; 20&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120222202705/http://www.zvei.org/fileadmin/user_upload/Fachverbaende/Elektrische_Lampen/ueber_uns/Gremien/TCA/ILCOS_IEC_1231.pdf">Elektrische_Lampen: ILCOS_IEC_1231.pdf</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 22. Februar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150428013120/http://www.et-inf.fho-emden.de/~elmalab/beleucht/download/Blt_3.pdf">FHO-Emden Lampensysteme</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 28. April 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF; 947&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.licht.de/de/trends-wissen/beleuchtungsqualitaet/farbwiedergabe/"><i>Gütemerkmal Farbwiedergabe.</i></a> licht.de, 2017,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27.&nbsp;November 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALichtfarbe&amp;rft.title=G%C3%BCtemerkmal+Farbwiedergabe&amp;rft.description=G%C3%BCtemerkmal+Farbwiedergabe&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.licht.de%2Fde%2Ftrends-wissen%2Fbeleuchtungsqualitaet%2Ffarbwiedergabe%2F&amp;rft.publisher=licht.de&amp;rft.date=2017">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik: <cite style="font-style:italic">LV 41 Handlungshilfe Beleuchtung von Arbeitsstätten-Kurzfassung</cite>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://lasi-info.com/fileadmin/user_upload/publikationen/lasi-veroeffentlichungen/lv41_kurzfassung.pdf">lasi-info.com</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lichtfarbe&amp;rft.au=L%C3%A4nderausschuss+f%C3%BCr+Arbeitsschutz+und+Sicherheitstechnik&amp;rft.btitle=LV+41+Handlungshilfe+Beleuchtung+von+Arbeitsst%C3%A4tten-Kurzfassung&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">DIN EN 12464-1:2011</cite>. Beuth.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lichtfarbe&amp;rft.btitle=DIN+EN+12464-1%3A2011&amp;rft.genre=book&amp;rft.pub=Beuth" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Telepolis: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.heise.de/tp/features/Computer-koennen-die-Schlaflosigkeit-foerdern-3404518.html">Computer können die Schlaflosigkeit fördern</a>.</i> 19. Januar 2006</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Behaglichkeitskurve</i>. In: <i>Lexikon - Licht- und Beleuchtungstechnik</i>. Verlag Technik, Berlin 1989, ISBN 3-341-00724-5.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="Vorlage_Farbdarstellung"><div class="noviewer noresize nomobile" style="display: table-cell; padding-bottom: 0.2em; padding-left: 0.25em; padding-right: 1em; padding-top: 0.2em; vertical-align: middle;" aria-hidden="true" role="presentation"></div>
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
<p><b>Die in diesem Artikel angezeigten Farben sind nicht farbverbindlich und können auf verschiedenen Anzeigegeräten unterschiedlich erscheinen.</b><br>
Eine Möglichkeit, die Darstellung mit rein visuellen Mitteln näherungsweise zu kalibrieren, bietet das nebenstehende Testbild (nur bei nativer Anzeigeauflösung und wenn die Seite nicht gezoomt dargestellt wird):<br>
</p>
Das Anzeigegerät in den <a href="SRGB-Farbraum" title="SRGB-Farbraum">sRGB</a>-Modus setzen, sofern vorhanden. Tritt auf einer der drei grauen Flächen ein Buchstabe („R“&nbsp;für Rot, „G“&nbsp;für Grün oder „B“&nbsp;für Blau) stark hervor, sollte die <a href="Gammakorrektur" title="Gammakorrektur">Gammakorrektur</a> des entsprechenden <a href="Farbkanal" title="Farbkanal">Farbkanals</a> korrigiert werden. Eine ausführlichere Beschreibung dazu bietet Hilfe:Farbdarstellung.</div>
</div></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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<div>
Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/1204518297">1204518297</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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